Und Dating aller Art

Sex – wie oft ist normal?

clock-95330_640

Die Regel für frisch Verliebte ist allen bekannt: Zu Beginn einer Beziehung möchte man am liebsten ständig übereinander herfallen und hat fast täglich Sex. Danach nimmt die Häufigkeit dann langsam ab, bis es sich bei 1 – 2 pro Woche einpendelt. Heutzutage kommen aber nicht nur Menschen in Beziehungen regelmäßig zum Sex. Auch Singles können sich mittlerweile spontan Abhilfe schaffen indem sie auf die zahlreichen Sex-Dating-Apps auf dem Markt zurückgreifen. Es war noch nie so einfach, sich zu einem Sextreffen zu verabreden, wie in der heutigen Zeit!

Doch wie viel Sex braucht ein Mensch eigentlich – ganz gleich ob in einer Beziehung oder als Single?

Natürlich ist das in erster Hinsicht eine individuelle Einstellung. Weder gilt es ein Soll zu erfüllen, noch muss man versuchen irgendwelchen Statistiken gerecht zu werden. Sex an sich ist immerhin eine gute Sache, sowohl für den Körper als auch für die Seele. Er stärkt das Immunsystem, schüttet jede Menge Glückshormone aus und hilft gegen Stress. Die Intimität vertieft außerdem die Bindung zwischen Pärchen.

Er stärkt das Immunsystem, schüttet jede Menge Glückshormone aus und hilft gegen Stress.

Das Sex-Zeitfenster

Junge Menschen haben sehr häufig Sex, was aber nur bedingt etwas mit dem Alter zu tun hat. Tatsächlich haben sie in der Regel einfach mehr Zeit und weniger Aufgabenfelder zu bewältigen als Personen mittleren Alters. Wer Kinder, Haushalt und Arbeit unter einen Hut bringen muss, hat selbstverständlich weniger Gelegenheiten zur Verfügung und ist am Ende des Tages dann auch nicht unbedingt immer in Stimmung. Dass der Sex manchmal auf der Strecke bleiben kann, ist in solchen Lebenssituationen nichts Ungewöhnliches, solange man selbst noch zufrieden mit der Anzahl an Schäferstündchen ist und sich trotzdem oft genug richtig Zeit füreinander nimmt.

Qualität statt Quantität

Nicht jedes sexuelle Abenteuer – vor allem, wenn man häufig den Partner wechselt – führt zur Nacht voller Leidenschaft und Ekstase. Manch eine Nummer entpuppt sich einfach als unbefriedigend. Sex sollten Sie also weniger an der Zahl als am Genuss messen. Ein heißes intensives Liebesspiel in einer Woche kann mehr Spaß machen als zwei, drei schnelle Nummern innerhalb weniger Tage.

Apps wie Tinder & Co. machen es einem leicht unverbindliche Sextreffen auszumachen. Das ist schön, doch wer nur von einer Begegnung zur nächsten stolpert, ohne die richtige Erfüllung zu erleben, sollte lieber einen Gang zurückschalten und sich auf die Qualität konzentrieren.

Wann ist es zu viel des Guten?

Eine Nummer, die hoch liegt, gibt es eigentlich nicht – solange man Spaß an der Sache hat und den Sex einfach genießen kann. Problematisch wird es, wenn der Beischlaf zur Droge wird und anfängt das restliches Leben zu beeinträchtigen. Lenkt der Gedanke an Erotik von der Arbeit ab? Kommt es mehrmals am Tag zur zwanghaften Masturbation? Verspürt man ein schlechtes Gewissen und empfindet eigentlich gar keine richtige Erfüllung mehr am Sex sondern sucht ständig nach neuen Reizen und wird dabei immer kompromissloser? Dies sind Anzeichen für eine krankhafte Sucht nach Sex, die dringend behandelt werden sollte.

Das Gegenteil, gar keine Lust auf Sex, kann natürlich ebenfalls zum Problem werden. In einer Partnerschaft sowieso, aber auch bei Singles können sowohl physische als auch psychische Gründe vorliegen. Klar, nicht jeder Mensch besitzt starke Triebe. Falls Sie über ihren Mangel an Lust aber unglücklich sind, gilt es die Ursachen zu erforschen.

Und wie oft ist nun normal?

Eine genaue Zahl kann auch die Wissenschaft nicht vorweisen. Wie oft Sex man haben sollte hängt von sozialen Umständen und der Persönlichkeit ab. Manche verspüren häufig die Lust auf körperliche Nähe und lassen sich mehrmals pro Woche auf einen oder mehrere Partner ein. Andere genießen Sex hin und wieder und geben sich mit einmal alle zwei Wochen zufrieden.

Wichtig ist, dass man es aus reinem Verlangen tut – nicht aus Pflichtgefühl oder der Angst, man könne nicht der Norm entsprechen.

Warum die Schweizer häufiger Liebe machen

switzerland-862870_640

Die Schweizer haben ein besseres Sexleben als Menschen aus anderen Ländern. Eine Sex-Studie die von dem Hamburger Marktforschungsinstitut Trend Research durchgeführt wurde, belegt, dass die Schweizer doppelt so viel Sex haben wie die Deutschen, zufriedener sind und öfter über ihre sexuellen Vorlieben sowie Wünsche sprechen. Woran das liegt, erklärt der nachstehende Artikel. Vorab: Die Schweizer nutzen Sex Apps und finden überall Zeit sowie Platz für romantische Stunden.

Doppelt soviel Liebe in der Schweiz

Die Studie belegt, dass die Schweizer öfter Liebe machen. In der von der Dating-Webseite C-Date beauftragten Studie stellte sich heraus, dass zehn Prozent der Schweizer täglich Sex haben, 17 Prozent einmal monatlich und 43 Prozent jede Woche. Am zufriedensten mit dem Sexleben sind Angestellte und Arbeiterinnen. Immerhin 42 Prozent der befragten erhielten Sex, wann ihnen danach war. Auch beim ersten Daten geben die Männer aus der Schweiz den Ton an. 38 Prozent geben bei ersten Date 50 Franken aus. 100 Franken ist 27 % der Schweizer das erste Date wert. Immer mehr der Schweizer glauben daran, dass aus einem One-Night-Stand eine Beziehung werden kann. Wo lernen die Schweizer sich kennen und was macht die Schweiz derart sexfreundlich?

Sex Apps

Sex Apps werden immer beliebter. Das Anliegen ist deutlich, bedarf keiner Umschweife und Vorlieben werden auf den Punkt gebracht. Statt langem Daten und Suchen bieten Sex Apps eine gute Alternative für alle, die gerne unkompliziert Sex wünschen. Die Schweiz bietet zahlreiche Städte, in denen Anonymität und Stadtgröße auf romantische Orte treffen, die regelrecht zu einem Schäferstündchen einladen.

Zürich und Bern

Zürich ist mit fast 400.000 Einwohnern die größte Stadt in der Schweiz und bildet das wissenschaftliche, wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Zentrum der Schweiz. Die kosmopolitische Stadt bietet zahlreiche Orte, an denen Liebeswillige sich zu einem Stelldichein treffen können. Der Hauptbahnhof ist ein zentraler Knotenpunkt, von dem man starten kann. In der Altstadt befinden sich viele Sehenswürdigkeiten, die einfach zu Fuß erreicht werden können. Das romantische Grossmünster, das Rathaus im Renaissance-Stil oder die Fraumünsterkirche bieten heimliche Ecken, in denen man zu zweit allein sein kann. Der Botanische Garten, der Zoo am Zürichsee und der Belvoirpark laden Sexwillige ein. Neben Zürich bietet auch Bern mit nahezu 150.000 Einwohner Anonymität. Viele Kinos wie das Kinokunstmuseum, das Lichtspiel/Kinemathek oder kommerziell agierende Häuser bieten versteckte Plätze. In Museen wie dem Landesmuseum, dem Historischen Museum oder der Kunsthalle ist ausreichend Platz für romantische Stunden. Besonders im Rosengarten kommen spezielle Gefühle auf.

Basel, St. Gallen und Luzern

Basel hat fast 180.000 Einwohner und ein Sonnenuntergang am Grossbassler Rheinufer macht Lust auf mehr als nur schauen. Kunsträume und Museen wie das Museum für Gegenwartskunst oder das Spielzeug Welten Museum bieten die perfekte Kulisse für besondere Spiele. In St. Gallen zeigen sich im Klosterviertel oder der Multergasse versteckte Winkel, die für ein heimliches Vergnügen sorgen. Der ostschweizerische Kanton zählt ca. 80.000 Einwohner und bietet am Steinach-Fluss viel Freiheit für das Liebesleben. In Luzern lockt die Kapellbrücke mit dem Wasserturm in der Dämmerung liebesinteressierte Menschen an. Das Löwendenkmal oder die Altstadt bieten ausreichende Fleckchen, in denen ungestört den eigenen Bedürfnissen nachgegangen wird. Die Schweizer wissen die freie Zeit effektiv zu nutzen und verbinden Sehenswürdigkeiten mit dem gewissen Etwas, was andere Länder augenscheinlich vermissen lassen. Man lernt sich auf diversen Sex Apps kennen und verabredet sich an den vielen Sehenswürdigkeiten, um dem nachzugehen, was der Mensch am liebsten macht.

Gewusst wie

Die Schweizer wissen, wie schön die Liebe ist und machen es deshalb wesentlich häufiger als Menschen aus anderen Ländern. Das liegt auch daran, dass in der Schweiz Sex Apps immer beliebter werden. Man trifft sich, kommt direkt und ohne Umschweife zur Sache. Ergebnisorientiert steuern die Schweizer in den Großstädten auf das Ziel zu. Augenscheinlich haben die Menschen in der Schweiz die Funktionalität der Sex Apps erkannt und nehmen sich, was sie brauchen. Doch es muss nicht immer bei einem einmaligen Treffen bleiben. Schweizer lernen durch eine Begegnung auf einer Sex App mit anschließendem One-Night-Stand auch Partner für eine Beziehung kennen. Die Schweiz macht es vor und ist in Sachen Liebe alles andere als neutral.

Spontaner Sex in Deutschland

geheim

Spontaner Sex von sanft bis hart

Die einen machen es aus Liebe, die anderen lieben die Freiheit und den lockeren Umgang an Sex. Für letztere Kategorie gibt es viele Wege, um zum Ziel zu kommen. Egal in welcher Stadt Sie wohnen, spontane Sex-Dates von Frankfurt bis nach Friedrichshafen sind mit Hilfe des Internets nur einen Steinwurf entfernt.

Online sexy Kontakte knüpfen

Wer die unbekannte Leidenschaft sucht, versucht es heutzutage über das Internet. Zahlreiche Flirtseiten, Partnerbörsen und Co verhelfen dank kostenlosem Zugang zum schnellen Vergnügen der besonderen Art. Cyber Dates finden sich zuerst im world wide net, um später auch realen Spaß zu erleben. Dabei ist es fast egal ob man verheiratet ist oder probierfreudiger Single der nur an das eine denkt. Wichtig ist nur ein gewisses Maß an Ehrlichkeit, damit der andere sich keine Hoffnungen macht. Wenn beide wissen worauf sie sich einlassen, steht dem sexuellen Vergnügen nichts im Wege und es macht umso mehr Freude. Im Hinblick auf das äußere Erscheinungsbild empfiehlt es sich bei den Tatsachen zu bleiben. Schließlich geht es hier nicht um eine intellektuelle Vereinigung, sondern um ein heißes Date mit Potenzial. Geben Sie gerne die genauen Wünsche im Gesuch an und zeigen Sie sich selbst in Natur. Bilder müssen selbstverständlich nicht für die ganze Welt ersichtlich sein. Diskretion ist Grundvoraussetzung in Online Portalen. Richten Sie einen VIP Zugang ein und zeigen Sie sich nur dann, wenn Sie sich sicher sind.

Der Ort des Geschehens

Wo das erste Treffen stattfinden wird hängt an mehreren Faktoren. Der eigene Wohnort eignet sich nur bedingt und ist nicht immer neutral genug. Wer es hemmungslos treiben möchte, sollte Abstand zwischen zu Hause, der Familie und dem Ausübungsort bringen. Nur dann kann man seine Wünsche frei und gelöst erzählen, zeigen und ausleben. Wer im Raum Nürnberg Sextreffen sucht, kann beispielsweise nach Erlangen oder Altbach ausweichen. Auch die nächste Großstadt käme in Frage, um das spezielle Date genießen zu können. Nürnberg selbst überzeugt durch viele romantische Treffpunkte. Der historische Kettenstieg, eine Art Brücke, ist bei Nacht wunderschön beleuchtet und lädt verliebte, Paare, Datingpartner und Co zum romantischen Kennenlernen ein. Ungestört können Sexpartner am Dutzendteich in Nürnberg sein. Wenn hier nicht gerade ein Konzert stattfindet, ist dies die perfekte Location für erste Berührungen.

Sex on Tour

Wer in Augsburg lebt, sollte die Nähe zu München für Sextreffen ausnutzen. Dort ist die Gefahr gesehen zu werden geringer als vor Ort. Je nachdem was Sie bezwecken, eignen sich verschiedene Möglichkeiten. Wer beeindrucken will, organisiert eine romantische Kutschfahrt durch München. Wenn Sie hingegen Augsburg als Zieltreff wählen, sollten Sie durch die kleinen Gässchen schlendern. Nach einem Aperitif in einer eleganten Bar mit Stil, können sich beide unverfänglich annähern. Wer ein entspanntes Dinner genießen möchte, entscheidet sich vielleicht für den Augsburger Hof. Kreativer geht es in der Theaterküche zu. Übernachten können Sie bei Bedarf in der ersten Adresse.

Großstadt für Sextreffen

Berlin ist großflächig genug, um einen geeigneten Platz für die gemeinsame Zeit zu finden. Eine gute Taktik ist es das Autokino „Bärlin“ auszuwählen. Zuvor darf es vielleicht ein Snack in der Bar sein und im Anschluss wird der Film schnell zur Nebensache. Im Bezirk Spandau liegt das schöne „Klein Venedig“. Interessant ist das Areal nicht nur wegen der romantischen Wassergänge, sondern wegen der Möglichkeit ein Kanu zu mieten. Damit hält man in einer verlassenen Hafelbucht und genießt seinen Orgasmus in der Natur. Auch für Natursektpartys einen Versuch wert, wobei hier natürlich Vorsicht walten sollte. Wer will dabei schon entdeckt werden? Hotels für das kleine und große Portmonee gibt es unzählige. In Spandau gilt das Hotel Berlin Altstadt als zufriedenstellend und praktisch erreichbar. Wer Frankfurt favorisiert, kann sich zuerst in einer modernen Bar treffen. Nach einem Glas Wein ist ein „last minute“ Hotel stets um die Ecke.

Kontaktpflege für Sexerlebnisse der Zukunft

Wer sich einmal gefunden hat und Interessen teilt, will sich vielleicht öfter sehen. Nutzen Sie den Online Account bei Ihrer Datingbörse, um in Kontakt zu bleiben. Auf diese Art können Sie sich Nachrichten und Bilder schicken, die garantiert kein anderer sieht. Bringen Sie aber unbedingt Abwechslung in die Sextreffen und nutzen Sie nicht immer das gleiche Restaurant und Hotel. Wenn Sie Verschwiegenheit benötigen, verhilft Ihnen diese Vorgehensweise zur gewünschten Diskretion. Sexdating in Frankfurt, Augsburg, Friedrichshaven oder im restlichen Lande können Sie dank Online Angeboten einfach verwirklichen

So funktioniert ein Sextreffen in der Schweiz

schweiz
Ein Sextreffen sollte von Anfang bis zum Ende romantisch und verführerisch sein. Hierbei kommt es nicht nur auf den richtigen Treffpunkt an, sondern auch auf den Ort des geplanten Beisammenseins.

Der Ort des Treffens sollte gut erreichbar sein

Wer sich über das Internet kennenlernt und zu einem Sextreffen verabredet, hat sich zumeist noch nicht persönlich in die Augen gesehen. Ein reger Mailkontakt oder Telefonate sind zumeist erfolgt, aber das erste persönliche Treffen sollte ganz besonders sein. Die viele Mitglieder von Datingplattformen gebunden sind, die ein Sextreffen suchen, ist es immer ratsam, dass der Treffpunkt bei einem Sexdate unverfänglich ist. Zumeist möchten beide Teilnehmer Spass haben, aber nicht erwischt werden. Größere Städte, wie Zürich, Winterthur (super für Sextreffen), Bern, Genf und Basel (Sextreff geeignet) bieten sich da für ein Treffen an. Die Städte sind bestens mit der Bahn erreichbar und eine Vielzahl von Touristen bietet die gewünschte Anonymität.

Geeignete Plätze für romantische Treffen

Wer sich das erste Mal auf neutralem Boden treffen möchte, kann sich in Winterthur am Ausichtspunkt Bäumli treffen, durch die Marktgasse bummeln und im Oberen Graben einen Snack einnehmen, bevor die Leidenschaft in einem Hotel oder einer Pension erlebt wird. In Zürich ist der Rieterpark ein beliebter Ort, für erste romantische Verabredungen. Die alten Bäume im Park laden das ganze Jahr über zum Verweilen, Spazieren und Kommunizieren ein. In Genf liegt der Parc Bertrand zentral genug für ein Treffen, in Bern ist die Münsterplattform eine gute Adresse, mit darauffolgendem Bummel durch die Altstadt. Der Botanische Garten in Basel ist immer gut besucht, daher fällt niemand auf, wenn der Park zum Treffpunkt einer romantischen Verabredung wird. Besonders, wenn samstags auf dem nahegelegenen Petersplatz Flohmarkt ist, ist die Tarnung perfekt. Der Weg in die Altstadt ist nah.

Heimlich oder offiziell

Nicht bei jedem Sexdate müssen sich die Partner vor der Öffentlichkeit schützen. Sehr viele Singles sind ebenfalls auf der Suche nach einem Sextreffen. Wer sich nicht verstecken muss, kann das erste romantische Treffen noch intensiver geniessen. Normalerweise wurde schon im Vorfeld, vor einer Verabredung, geklärt, ob das Sexdate nur wenige Stunden dauern soll, oder ausreichend Zeit vorhanden ist. Durch diese Vorgabe entscheidet sich, ob das Treffen romantisch beginnen kann, oder ob es gleich zur Sache gehen soll. Bekanntlich ist Sex noch intensiver, wenn man den Partner zumindest ein wenig kennt. Das erotische Prickeln, die Vorfreude auf die folgenden gemeinsamen Stunden und, das gegenseitige Kennenlernen können den Reiz eines erotischen Treffens enorm steigern.

Endloser Genuss

Aus diesem Grund bevorzugen viele Menschen bei einem Sexdate die anfängliche Romantik. Ein kleiner Spaziergang, gute Gespräche, die ersten Annäherungen, steigernde Zärtlichkeiten, ein romantisches Essen in einem guten Restaurant, bis es dann endlich zur Krönung des Treffens kommt. Gegenseitiges Vertrauen kann die Empfindungen bei einem Sextreffen zudem steigern. Nur, wer sich bei der Erotik vollkommen entspannen und fallen lassen kann, wird die Empfindungen erlangen, die erhofft werden. Es sollte daher bei einem Sextreffen nichts dem Zufall überlassen werden, wenn der Genuss endlich und nachhaltig sein soll. Genau diese Details machen ein Sextreffen so besonders. Ist das erste Treffen perfekt organisiert gewesen, kommt es häufig vor, dass sich Sexbekannte häufiger und immer intensiver treffen.

Warum neutrale Treffpunkte so wichtig sind

Selbst, wenn keiner von den Teilnehmern von einem Sextreffen was schlechtes beabsichtigt, gibt ein Treffen in der Öffentlichkeit, an einem neutralen Ort, die notwendige Sicherheit. Mails und Telefonate sind gut, um eine Vorentscheidung bei Internetbekanntschaften treffen zu können, der persönliche Eindruck ersetzt dagegen alles. Jeder Teilnehmer muss die Chance haben, NEIN sagen zu können, wenn in letzter Minute das Sextreffen doch nicht mehr so reizvoll erscheint. Genau diese Sicherheit bringt letztendlich den Erfolg. Ein Sextreffen sollte immer offen und ohne Druck vereinbart werde